Skip to content

Sensibilisierung

Sensibilisierung

Schulführung und Mitarbeitende müssen erkennen, akzeptieren und verinnerlichen, dass die Schule durch den Einsatz digitaler Technologien zwangsläufig internen und externen Risiken ausgesetzt ist, die sie mehr oder weniger stark beeinflussen kann. Werden neue Technologien und Tools evaluiert und wird mit ihnen gearbeitet, sollten ob der Neugier und der Freude über neue Möglichkeiten stets auch die Risiken klar im Auge behalten werden. Zu einer Sensibilisierung gehören die Information über Sinn und Zweck der Massnahmen zur Minimierung der Risiken sowie über die Tragweite bei Schadensfall. Handeln die Mitarbeitenden nicht entsprechend den vereinbarten Regeln, liegt es in den meisten Fällen an Unwissenheit, Nichtbeachten von Sicherheitsmassnahmen, Sorglosigkeit im Umgang mit digitalen Technologien und fehlender Sensibilisierung durch die Führungspersonen an der Schule.

Daher sind folgende «Ws» für Mitarbeitende wichtig:

  • «worum geht es?»
  • «wo wird es relevant?»
  • «was ist nun zu tun?»

Auch hier gilt: Was nicht regelmässig aufgefrischt wird, verblasst. Damit die Sensibilisierung gelingt, muss an Beispielen alltägliches risikoreiches sowie risikominimierendes Verhalten aufgezeigt und erklärt werden. Am besten geschieht dies in gezielten Weiterbildungen für Lehrpersonen und Mitarbeitende. Im Sinne eines pädagogischen Doppeldeckers sollten idealerweise auch gleich die persönlichen Kompetenzen der Lehrpersonen für den Aufbau des eigenen Risikomanagements aufgebaut werden.